Was Du Von Deinen Vorfahren Lernen Kannst

10 Anzeichen Dafür, Dass Du 2016 Großartig Warst.

 

 

 

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Schonmal das Sprichwort: "Früher war doch Alles besser" gehört?

Wir leben heute in einer sehr schnell alternden Zeit. Jede Sekunde werden neue Patente angemeldet und simple Geschäftsideen umgesetzt, mit der Hoffnung einmal einen Durchbruch zu erlangen.

Früher sah das noch ganz anders aus: Die Menschen mussten täglich schweren körperlichen Arbeiten nachgehen und besaßen kaum die Zeit, Mittel und Möglichkeiten, um ihre Träume und Ziele verwirklichen zu können. In der heutigen Zeit, in der Zeit der Digitalisierung, haben wir beinahe unendliche Möglichkeiten unsere Träume und Ziele zu erreichen.

 

1. Die Arbeitsmoral

 

Das kennst Du bestimmt: Nach langen 8 Stunden freust Du Dich auf Deine Couch und Deine Lieblingsserie. Für Essen ist dank des Imbisses um die Ecke bereits gesorgt, und Du verschwendest keine Sekunde mehr damit, Deine Gedanken um Deine Arbeit kreisen zu lassen.

Doch war es für Deine Vorfahren genau so einfach? Mit Sicherheit nicht. Es waren keine 8 Stunden Arbeit mit gesetzlich vorgeschriebenen Regulierungen, die festlegen, wie die Arbeit auszusehen hat und unter welchen Bedingungen ein Einzelner ausgesetzt werden darf. Es war Arbeit, die solange und mit Allem was nötig war verrichtet wurde, bis sie fertiggestellt wurde, ungeachtet der Arbeitszeit, Bedingungen, geschweige denn des Mindestlohnes. Denke das nächste mal daran, wenn Du wieder einmal darüber nörgelst, dass Dein Chef eine Stunde mehr Arbeit von Dir verlangt, als eigentlich vorgeschrieben.

 

2. Der Konsum

 

Ertappst Du Dich auch häufig dabei, ungeöffnete Lebensmittel zu entsorgen, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum bereits überschritten wurde? Dann merke Dir Folgendes:

Jede Sekunde werden in Deutschland unglaubliche 313 Kilogramm Lebensmittel weggeschmissen. Grund dafür ist die mangelnde Kenntnis darüber, wann ein Lebensmittel noch genießbar ist und wann nicht. Natürlich "isst das Auge immer mit", doch bevor man ein Lebensmittel wegschmeißt, sollte man zuallererst prüfen, ob es noch genießbar ist, auch wenn dieses bereits das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hat. Lebensmittel sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind ein kostbares Privileg, da sie essentieller Bestandteil des Lebens sind.

Dieser Umgang mit Lebensmittel war nicht immer so. Erst sei der 1960er Jahre beginnen die Menschen immer mehr wegzuschmeißen, aufgrund von steigenden Löhnen und somit steigender Kaufkraft. Deine Groß und Urgroßeltern, die vor dieser Zeit aufgewachsen sind, wurden so erzogen, penibel darauf zu achten, kein wertvolles Lebensmittel wegzuschmeißen. Es gab kein: "Das schmeckt mir nicht". Es wurde aus Hunger und Respekt gegenüber den Lebensmitteln Alles gegessen, was da war.

 

3. Die Lebensfreude

 

Du steigst morgens in die U-Bahn und was siehst Du? Nichts als lange Gesichter, unglücklich und keinerlei Freude am Tag. Aber aus welchem Grund? Stress in der Arbeit, mit dem Partner, oder einfach, weil das Croissant von heute morgen ja noch immer so schwer im Magen liegt?

Unsere Vorfahren hatten nicht die Zeit, sich mit solchen Kleinigkeiten zu beschäftigen. Vielmehr konzentrierten sie sich auf die wesentlichen Dinge im Leben. Täglich genug Essen für die Familie auf den Tisch bringen, für Kleidung sorgen, oder darauf achten, dass ihre Kinder ein warmes Bett haben.

Das nächste mal wenn Du morgens in die U-Bahn steigst und Dich ein langes Gesicht anstarrt, sei anders und lächle zurück, denn Du weißt, warum wir heutzutage keinen Grund haben, die Mundwinkel hängen zu lassen.

 

4. Die Höflichkeit

 

Egal, ob es darum geht, die Türe aufzuhalten, sich sofort zu bücken, falls einer älteren Person etwas aus der Hand rutscht, oder einfach freundlich zu grüßen, wenn ein Bekannter in Sicht ist. Die Höflichkeit hat viele Gesichter. Immer weniger Menschen schätzen solche Gesten, dabei wünschen sich 75% der Menschen den respektvollen und höflichen Umgang zurück.

NOCH MEHR GEFÄLLIG?

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